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Von der Idee zum Erfolg.

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Sie sind an unseren Schwerpunktthema Innovationsmanagement näher interessiert?

Wir helfen Ihnen, den Überblick über aktuelle und praxisnahe Veröffentlichungen zu behalten. Dazu fassen wir für Sie als kostenlosen Service Fachaufsätze aus ausgewählten Zeitschriften und Magazinen zusammen. Bei der Auswahl lassen wir uns von drei Kriterien leiten: thematischer Fit, Praxisrelevanz und konkrete Umsetzbarkeit. Profitieren Sie von aktuellem Wissen und wirksamen Tipps!

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Tipps für die erfolgreiche Preisgestaltung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Ralf Pulz   
Sonntag, 17.09.2006
Zusammenfassung aus:
  • Cornelius Welp, Christian Deysson: "Zum Zahlen erziehen" – Interview mit Thomas Nagle. Wirtschaftswoche 29, 2006: 83-84.

  • John Hogan, Tom Lucke: Der Nutzen eines Produkts ist nicht für alle Kunden gleich. io new management Juli/August 2006: 20-24.

  • Michael Viertler, Jens Oliver Weng, Florian Wunderlich: Mehr Ertrag durch dynamisches Pricing. absatzwirtschaft 7, 2006: 44-46.

Die Ertragspotenziale eines Unternehmens werden entscheidend vom Preis beeinflusst – dessen Optimierung gehört daher zu den zentralen Herausforderungen im Marketing (siehe Artikel Professionelles Preismanagement vom Juli 2005).

Die aktuellen Beiträge greifen das Thema erneut auf und bestätigen seine hohe Aktualität. Thomas Nagle, John Hogan und Tom Lucke (Strategic Pricing Group / Monitor Group, Cambridge, USA) sowie Michael Viertler und Kollegen (McKinsey & Company; Stuttgart und München) berichten von ihren Erfahrungen und Studien zum Thema Pricing. Demnach bestehen immer noch zahlreiche Preisfallen, die rechtzeitig erkannt und umgangen werden müssen, will das Unternehmen nicht auf Ertragspotenzial verzichten und seine Preisintegrität riskieren. Die Autoren geben hierzu Tipps, die wir in drei Grundregeln zusammenfassen.

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Erfolgsfaktor Anwendungswissen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Ralf Pulz   
Freitag, 14.07.2006

Ralf S. Pulz

Die Markteinführung innovativer Produkte im B2B gelingt besonders gut, wenn diese optimal in die Arbeitsabläufe des Anwenders passen und sie wirksam unterstützen. Je weniger Hindernisse sich hier ergeben, umso schneller wird die Innovation akzeptiert. Viele erfolgreiche Innovationen leiten sich deshalb direkt aus dem Anwendungsprozess ab und optimieren ihn.

Oft jedoch steht den am Innovationsprozess Beteiligten nicht genügend Anwendungswissen zur Verfügung, weil sie keinen oder viel zu wenig direkten Kontakt mit Kunden oder den eigentlichen Produktanwendern haben und detaillierte Marktforschung / Kundenstudien fehlen. In der Regel verfügt deshalb der Vertrieb über die grösste Kundennähe und das meiste spezifische Anwendungswissen.

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Innoflationsgefahr PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Ralf Pulz   
Freitag, 14.07.2006

Wendelin Müller
absatzwirtschaft – Sonderausgabe vertrieb 2006, Mai 2006: 46-48.

Der Titel des Beitrags sagt eigentlich schon alles: Wenn Innovation um ihrer selbst willen betrieben wird, kann es schell zur Inflation neuer Produkte kommen – und zur Gefahr, dass diese das Sortiment unnötig aufblähen, insgesamt eher schwächen als stärken und profitables Wachstum eher verhindern als fördern. Wie sollte man vorgehen, um diese Gefahren zu vermeiden? Der Autor, Senior Principal und Leiter des Competence Center Marketing bei Droege & Comp. in Hamburg, zeigt wichtige Strategien auf und plädiert dabei für ein starkes Marketing.

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Patente, Produkte und Profite PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Ralf Pulz   
Freitag, 19.05.2006

Alexander J. Wurzer, Lorenz Kaiser
Harvard Business Manager März 2006: 23-35

Patente sollen das geistige Eigentum (Intellectual Property, IP) schützen, Markteintrittsbarrieren errichten und die technologische Leistungsfähigkeit demonstrieren. Darüber hinaus spielen sie eine immer aktivere Rolle in der Geschäftsstrategie innovativer Unternehmen: Richtig genutzt, können sie direkt zur Wertschöpfung beitragen und den Unternehmenswert erheblich steigern – ein wichtiger Faktor bei der kapitalmarktorientierten Bilanzierung nach IAS/IFRS oder beim Rating nach Basel II.

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Gemeinsame Sache PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Ralf Pulz   
Sonntag, 14.05.2006

Julia Leendertse
Wirtschaftswoche 14, 2006: 160-163.

Die Kooperation mit strategischen Partnern gehört heute zu den wichtigsten Strategien innovativer Unternehmen. Anders lassen sich Herausforderungen, wie die Neuproduktentwicklung in immer kürzerer Innovationszyklen oder die zügige Erschliessung neuer Märkte, kaum noch erfolgreich bewältigen. Suche, Auswahl und Management geeigneter Kooperationspartner sind daher Schlüsselaufgaben und kritische Erfolgsfaktoren geworden.

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